Unterstützer
![]() |
Dr. jur. Richard von Weizsäcker Berlin |
Mit großem Interesse habe ich mich über Ziele und Entwicklung des ersten Tages-Kinderhospizes
„KinderLeben e.V.“ orientiert.
Für das weitere Gelingen Ihrer Arbeit sende ich Ihnen meine guten Wünsche, verbunden mit den
besten Grüßen.
Dr. jur. Richard von Weizsäcker
![]() |
Prof. Dr. Jo Groebel Direktor des Deutschen Digital-Instituts Berlin |
Der unvorstellbare Schrecken des nahenden Totes eines Kindes kann kaum Trost kennen. Dennoch begleitet
KinderLeben e.V. mit Respekt und Würde Eltern und Familien, denen dieses Schicksal widerfährt.
Gerade die Tagesbetreuung schafft die Balance zwischen den vertrauten Zuhause und der Einbettung
in ein verständnisvolles und helfendes professionelles Umfeld.
Wir sind alle nur auf Zeit in dieser Welt, aber wir sind nicht allein, das lässt uns KinderLeben e.V. erfahren.
Mit herzlichen Grüßen
Prof. Dr. Jo Groebel
![]() |
Helmut Schmidt Bundeskanzler a.D.Hamburg |
Allen Menschen, die sich ehrenamtlich im Kinderhospiz KinderLeben engagieren, gehört mein großer Respekt.
Sie sind ein Vorbild für uns alle und verdienen höchste Anerkennung.
Helmut Schmidt
![]() |
Rolf Zuckowski Musiker, Komponist, Produzent und Autor |
Das Kinder-Wunderland ist nicht nur bunt und hell. Aber gerade in der Dämmerung und bei Dunkelheit, können wir
durch die Kinder immer wieder einen Lichtstrahl erblicken, der uns ein Lächeln schenkt, sei es auch nur für begrenzte Zeit.
Diese Zeit bewusst und dankbar zu erleben, gibt dem Kinder-Wunderland eine neue Dimension, von der wir vorher
nichts ahnten.
Wenn meine Lieder auf dem Weg vom Heute ins Morgen Eure Freunde sind, dann sind wir im Herzen verbunden.
Ich wünsche Euch viele Menschen, die es gut mit Euch meinen und mit Herz und Hand zu Euch stehen.
Rolf Zuckowski
![]() |
Ricky Harris Moderator, Entertainer, Schauspieler, Musiker |
Ich war erstaunt, als ich hörte, dass jedes Jahr 1.500 Kinder an unheilbaren Krankheiten in Deutschland sterben. Wer denkt schon daran, dass Kinder so schwere Erkrankungen haben können, dass sie das Erwachsenenalter nicht erleben werden und wer kann sich vorstellen, was für Sorgen und Ängste die Angehörigen und die Geschwisterkinder haben, wenn eine solche Diagnose gestellt wird? Welche Möglichkeiten haben die Familien (und gerade die vielen allein erziehenden Mütter und Väter) sich um das lebensverkürzt erkrankte Kind zu kümmern und gleichzeitig die Aufmerksamkeit auch dem Geschwisterkind zukommen zu lassen?
Da ist es gut zu wissen, dass es Kinderhospize gibt, die den Familien in dieser Situation beistehen!
Als ich dann von dem 1.Tages-Kinderhospiz in Hamburg hörte und von dem Engagement der Initiatorin Ester Peter, war ich beeindruckt und sehr froh darüber, dass es Menschen gibt, die sich dem Problem annehmen.
Wir brauchen mehr Engagement für die Kinder und deren Familien und hoffe, dass durch die Arbeit von KinderLeben viele Menschen angeregt werden, sich zu engagieren.
Mit herzlichen Grüßen
Ricky Harris
![]() |
Melanie Lindemann Inhaberin + Geschäftsführerin dialogtour / Hamburg |
Das Leben besteht aus Polaritäten – Licht und Schatten, Freude und Trauer, Mut und Angst, Leben und Sterben…um nur einige zu nennen.
Diesen Lebensthemen, und allem was dazwischen liegt, zu begegnen ist in unserer Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit. Schwierige Themen werden ausgeblendet, Inklusion wird propagiert aber wenig gelebt, und die Leistungsorientierung sowie Funktionalität rückt in unserer immer schnelllebiger werdenden Gesellschaft mehr und mehr in den Vordergrund.
KinderLeben e.V. begegnet diesen Facetten des Lebens und stellt einen Ort zur Verfügung, an dem Trauer, Liebe, Ängste und Wut in Verbindung mit dem Sterben gelebt werden dürfen und v.a. aufgefangen und begleitet werden.
Ich unterstütze die Aktivitäten des Vereines von Herzen und freue mich über die Kraft sowie das Engagement der MitarbeiterInnen und des Vorstandes.
KinderLeben e.V. ist für mich ein wunderschönes Beispiel dafür, dass Kraft immer ihren Weg findet.
Herzliche Grüße
Melanie Lindemann
![]() |
patrik wenke Buchautor, Coach und Vertriebsleiter AMC-Nord |
Eine Narbe, die nie ganz verheilt ...
Es ist ein schwieriges Thema, vielleicht sogar zu schwierig, um wirklich so darüber zu schreiben. Sein eigenes Kind zu verlieren ist wohl die schlimmste Erfahrung die man im Leben machen kann.
Unvorstellbar – mit welchen Gefühlen die Eltern konfrontiert werden.
Das Leben wir nie wieder so sein, wie es vorher war.
Dank dem 1. Tageskinderhospiz Deutschlands und dem unermüdlichen Einsatzes des gesamtes Teams werden die Eltern hier aufgefangen und den Kindern und Eltern eine Plattform gegeben, die Trotz aller Traurigkeit Platz für Hoffnung lassen.
Ich habe die Menschen, die hinter dem 1. Tageskinderhospiz stehen, kennen und schätzen gelernt. Die Liebe, Hingabe und Zuversicht sind grenzüberschreitend und bewundernswert. Macht weiter so.
Gemeinsam können wir helfen, diese Organisation zu unterstützen – mit Zeit-, Sach- und Geldspenden.
Ich wünsche Euch von Herzen viel Kraft für Eure Mission !
Patrik Wenke
![]() |
Dipl.-Theol. Br. Paulus Terwitte Guardian und Beauftragter für Berufungspastoral Kapuzinerkloster Dieburg |
Sterben gehört zum Leben wie der Ausatmen zum Einatmen. Kinder brauchen, wenn sie schon so früh sterben müssen, auf dem letzten Weg unsere Hoffnung, unsere Zuwendung, unsere Zeit, unsere Liebe und unseren Glauben. Sie spüren feinsinnig, wenn die Gesellschaft aus Angst vor dem Tod an ihnen vorbeigehen will.
Das Kinderhospiz ist eine Lebenshilfe der notwendigen Art. Es ist für unsere Gesellschaft ein Ort, an dem wir zeigen können, was für uns Leben bedeutet: Nicht seine Länge, nicht sein Nutzen: Nein, das Leben, so lehren es uns die schwerkranken Kinder, ist an sich ein Geschenk, das wir, so lange wir es begleiten dürfen, in jeder Minute als lebens- und begleitenswert erweist. Es animiert uns zu helfenden Tat, die uns selber hilft, den Reichtum auch unseres eigenen Lebens wertzuschätzen.
Ich wünsche dem Tages-Kinderhospiz KinderLeben in Hamburg, das es diese Botschaft weit in unsere Gesellschaft hineinträgt.
Mit freundlichen Grüßen
Bruder Paulus
![]() |
Constanze Köpp Autorin |
Liebes Hospiz-Team,
der Name sagt es schon: KINDER LEBEN!
So sollte es sein - und doch ist es umgekehrt zu oft der Fall!
Sie sterben, von einem Tag auf den anderen, manchmal dauert es länger. Aber WIR können dafür sorgen, dass ihre letzte Reise von Liebe und Licht begleitet wird!
Mag mancher Schmerz nicht therapierbar sein, so wird es doch ein Lachen nach der letzten Träne geben und vielleicht gar ein Begreifen nach dem Unbegreifen.
Ich bin selbst Mutter. Mein Kind ist gesund. Aber gehörten nicht noch gestern die Kranken zu den Gesunden, wie die Gesunden schon morgen zu den Kranken gehören können?
Ich habe Menschen verloren! Und ich habe einen Verstorbenen berührt. Ich habe gefühlt, dass die SEELE unsterblich ist!
Ich möchte von der ersten Stunde an das KinderLeben unterstützen! Die Gesellschaft muss zusammen rücken, Helfer brauchen Helfer! "So oft wie Lebende Toten die Augen geöffnet haben, so oft haben Tote Lebenden die Augen geöffnet!"
Als mein Buch "Frannys Reise" (Droemer Knaur) 2008 publiziert wurde, gab es einen unvergesslichen Dialog mit meiner Tochter:
"Mami, du sagst, jeder Mensch hat einen Schutzengel! Aber wenn man stirbt, stirbt der dann auch?"
"Nein, mein Liebling! Denn auch im Himmel passt er weiterhin gut auf dich auf!"
Danke!
Constanze Köpp
![]() |
Dipl.-Theol. Bernhard Wanner Coach und Lebensberater in Selb (Bayern) |
Wenn ein Kind so früh sterben muss, ist das bitter und ungerecht. Für das Kind selbst, das eine Menge an Leben nicht leben kann und auch für die Familie, aus deren Mitte ein Herzstück herausgerissen wird. Umso wichtiger ist die Zeit, die noch zu füllen ist. Jede Sekunde an Zuwendung, Liebe und Pflege ist kostbarer als ein Diamant, gibt sie einem auch nur so kurzen Leben doch ein Mehr an Tiefe und Fülle.
Dies ist eine Aufgabe, der sich nicht nur die Eltern stellen können. Das Kinderhospiz übernimmt diese Aufgabe und macht so die Welt der Kinder und ihrer Familien ein Stück heller im Dunkel. Damit zeigt das Kinderhospiz allen, dass jedes Leben wertvoll sein kann, gleich wie lange es währt. Und das ist ein Geschenk an die Kinder und ihre Familien aber, auch an die ganze Gesellschaft. Denn das kann für viele ein Vorbild sein, dass zur Nächstenliebe auch in bitteren Zeiten einlädt.
Ich wünsche dem Tages-Kinderhospiz KinderLeben in Hamburg, dass es noch vielen Kindern und ihren Familien ein solch wertvolles Geschenk darreichen kann und so Licht ins Dunkel bringt.
Mit herzlichen Grüssen
Bernhard Wanner, Dipl.-Theol. Univ.
![]() |
Solveig Cornelia Thorwart Akademie der Intuition |
In einer Zeit, die davon geprägt ist, dass Menschen sich immer und immer wieder wie auf Hochglanz poliert der Welt stellen müssen - sei es um eine Stelle zu bekommen, sei es, um ihre Selbständigkeit zu erhalten, sei es um im Sozialleben zu bestehen oder in der Unsicherheit heutiger Beziehungsformen einen Partner zu finden - in so einer Zeit tut es Not, die stilleren Töne nicht zu vergessen. Zu lauschen auf die, die im Sturm der Anforderungen nicht mithalten können. Zu lauschen auf diejenigen, die eine ganz andere Botschaft im Herzen tragen und bereit sind, ihre Worte und Gesten denen zu schenken, die sich dafür öffnen.
Im Tages-Kinderhospiz Hamburg wird ein Raum der Begegnung geschaffen. Ein Raum, der einlädt zum Zuhören und einlädt zum Verschenken der Gaben, die zarter und vielleicht schwieriger zu nehmen sind, als das, was wir gemeinhin um uns haben. Kinder, die nur noch eine begrenzte Zeit zu leben haben, ihre Eltern und Geschwister finden hier einen Ort der Begegnung, welcher Öffnung und wohltuendes Miteinander ermöglicht. Geborgenheit und Unterstützung können die Familien hier erfahren, aber auch den Austausch mit anderen Familien in ähnlich existenziellen Lebenssituationen. Gemeinsam wird es ein wenig leichter, sich den unabänderlichen Schicksalen anzuvertrauen und den Tod als Lebensrealität anzunehmen. Vor dem Tod verschließt man oft ängstlich die Augen. Eine Haltung, die so tut, als würde Tod nicht existieren, ist in unserer postmodernen Gesellschaft verbreiteter denn je. Umso mehr Bewunderung gebührt denjenigen Menschen, die in Engagement und Liebe, mit ganzem Einsatz und in tätigem Mitgefühl diesen Raum der Begegnung schaffen, in dem es möglich sein wird, innezuhalten und auf die leisen Töne zu lauschen. Was schenken uns die Kinder, die früh gehen? Was schenkst du mir, mein Kind? Worauf in mir verweist du mich?
Und auch die Geschwisterkinder finden Aufmerksamkeit, Raum und Unterstützung. Wenn die Eltern emotional so stark mit sich selbst beschäftigt sind, und das kranke Kind per se im Vordergrund steht, ist das ein dringend erforderlicher Dienst, der hier auch diesen Kindern zuerkannt wird.
Von ganzem Herzen möchte ich dem ambulanten Kinderhospiz meine Segenswünsche zukommen lassen und denen danken, die sich dafür einsetzen und durch ihre Tatkraft und ihre Spendengelder das ermöglichen, was hier geschaffen wird.
Mit herzlichen Grüssen
Solveig Cornelia Thorwart
![]() |
Stefan Schwidder Geschäftsführer Förderverein für Biographische Arbeit e.V. |
In Lebensläufen tauchen - zumeist völlig unerwartet - schmerzhafte Einschnitte,
Veränderungen und Verluste auf, die Menschen und ihre Angehörigen in ein tiefes
Loch werfen und oft hilflos zurücklassen. Bei der individuell so wichtigen
Arbeit des aufrichtigen Annehmens und Durchlebens dieser Ereignisse sind
unterstützende Begleiter, die mitfühlend, kraftspendend und empathisch für die
Betroffenen da sind, die wertvollste und höchste Hilfe, die man sich denken
kann. "KinderLeben" ist so ein Ort der Menschlichkeit, des Mitgefühls, der
Unterstützung - und gerade die direkte, unbürokratische und auf tiefster Ebene
miteinander verbundene Art und Weise der Unterstützung macht diese Einrichtung
so wertvoll.
Ich bin berührt und glücklich zugleich, dass in einer Welt, die vielfach von
Eigensinn, Konkurrenzdenken und Individualiserung geprägt ist, so ein
leuchtendes Beispiel entstehen und wachsen darf, und ich bewundere das
Engagement der Initiatorenvon "KinderLeben" , die sich ungeachtet der
Hindernisse auf dem "Geburtsweg" so couragiert und hingebungsvoll für die
Schwachen und Benachteiligten einsetzen. "Sei selbst der Wandel, den du zu
sehen wünschst", hat Mahatma Ghandi einmal gesagt - hier nimmt dieser weise Rat
in seiner schönsten Form Gestalt an.
Mögen viele, viele Menschen sich von dieser Energie der Liebe anstecken
lassen.
Mit herzlichem Gruß,
Stefan Schwidder












