KinderLeben
Tages-Kinderhospiz
1.500* Kinder sterben jährlich in Deutschland an unheilbaren Erkrankungen!
Eine Zahl, die keinen gleichgültig lässt, denn hinter jeder Zahl steht ein junges Menschenleben!
KinderLeben ist Deutschlands 1.Tages-Kinderhospiz.
Es ist ein Haus mit sozialen und therapeutischen Einrichtungen für die todkranken Kinder unserer Stadt und
deren Familien.
KinderLeben ist ein offenes Haus. Ein Ort der Information, des Austauschs, des Beisammenseins. Und es ist
ein Ort, der Kindern und Erwachsenen die nötige Ruhe, Stille und Besinnung bietet. 
Während der Aufenthalt für todkranke Kinder in stationären Hospizen zeitlich begrenzt ist, kann die Hilfe in unserem Tages-Kinderhospiz KinderLeben ganzjährig in Anspruch genommen werden. Auch über den Tod des Kindes hinaus finden Betroffene hier immer Ansprechpartner und können jederzeit an unseren Veranstaltungen teilnehmen.
KinderLeben wurde von Betroffenen und Interessierten gegründet, um anderen betroffenen Familien zu helfen und sie in allen Belangen zu unterstützen! In Hamburg leben viele betroffene Familien, in ihrer Mitte die unheilbar erkrankten Kinder, deren Lebenszeit begrenzt ist. Um die nötige Versorgung dieser Kinder und Familien zu gewährleisten, besitzt unser Hospiz die entsprechenden räumlichen und personellen Voraussetzungen!
Unsere Aufgabe ist es, die Kinder, ihre Familien und deren Angehörige in ihrer schwersten Zeit zu begleiten,
ihnen zur Seite zu stehen und rund um die Uhr mit Rat und Tat zu unterstützen.
Ein Ort für die ganze Familie
Der Westen ist Heimat für Hamburgs todkranke Kinder! Mitten in Eidelstedt, direkt am Eidelstedter Marktplatz, hat unser Tages-Kinderhospiz als soziale und therapeutische Einrichtung ihren Standort. Das geschäftliche Treiben in den Restaurants und Geschäften unter den Arkaden schafft eine Brücke zwischen "Alltagsnormalität" und "Ruheoase".
Hoch oben, mit Blick über den gesamten Marktplatz, befindet sich unser liebevoll eingerichtetes Kinderhospiz. 400qm bieten einen Ort für Groß + Klein, für betroffene Familien sowie für engagierte Helfer. Zum Treffen, zum gegenseitigen Austausch oder einfach nur, um endlich einmal abschalten zu können von seinen Sorgen und Ängsten.
* Mielke, L.: Hospiz im Wohlfahrtsstaat. Hospizverlag 2007, S. 150
